Respekt für Frauen! Gratulationen aus der Bürgerinitiative Pro Polizei. Seit 1991 sind Frauen den Männern in allen Bereichen in der Österreichischen Bundespolizei gleichgestellt. Der Frauenanteil beträgt derzeit 20 Prozent. Lehrgangsabschlussfeier am 27. November 1991 in Wien: 21 Frauen beendeten in der Marokkanerkaserne die Polizeiausbildung. Dreizehn Absolventinnen stammten aus Wien, sechs aus Niederösterreich und zwei aus dem Burgenland. Es handelte sich um ehemalige Straßenaufsichtsorgane („Politessen“), die ab Dezember 1990 in der Schulabteilung der Wiener Sicherheitswache eine einjährige Ergänzungsausbildung absolviert hatten und zu vollwertigen Polizistinnen ausgebildet worden waren. 25 Politessen hatten die Aufnahmeprüfung erfolgreich absolviert; vier von ihnen schieden während der Ausbildung aus. Gleichzeitig mit dem Ergänzungslehrgang in Wien begann in den Bundespolizeidirektionen Linz und Graz für 15 ehemalige Politessen die Ergänzungsausbildung. Die Polizistinnen traten am 1. Dezember 1991 ihren Dienst in der Sicherheitswache in Wien, Linz und Graz an. In diesem SPEZIAL FRAUEN IN DER POLIZEI erfahren Sie mehr darüber: 30 Jahre gleichberechtigt – Zwischen Akzeptanz und Ablehnung – INTERVIEW: Exakt den gleichen Job – Medizin in Frauenhand – FRAUEN IN DER TECHNIK: Messen, prüfen, reparieren in der Polizei – FRAUEN IN SPEZIELLEN POLIZEILICHEN BEREICHEN: Boote, Berge, Kameras; Polizei DROHNEN-EXPERTINNEN: Beobachten, aufklären ; FRAUEN IM ZIVILSCHUTZ: Strahlen, Bomben, Gefahrstoffe; FRAUEN IM AUSLANDSEINSATZ: Frieden, Grenzen, Fälschungen; VERBINDUNGSBEAMTINNEN: Frauen im Vormarsch. Lesen Sie da weiter…
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Seit 2019 setzt sich die Bürgerinitiative „Pro Sicherheit und Polizei“ (Plattform „Pro Polizei Österreich“) entschieden gegen Gewalt und Kriminalität, politisch und religiös motivierte Gewalt, Terrorismus, Hass im Netz sowie gegen die „Straßendiktatur“ ein und treten dabei konsequent als überzeugte Unterstützer der österreichischen Polizei auf. Alle Medienrechte vorbehalten. Die Seite wird laufend aktualisiert und befindet sich in stetiger Weiterentwicklung. Irrtümer, Tippfehler oder inhaltliche Fehler sind vorbehalten: bitte melden Sie diese an. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sowie für die digitale Integrität der Webplattform. Die Plattform Pro Polizei Österreich ist nicht staatlich finanziert und unabhängig von Behörden.
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