Europe Pro Police ist eine bürgerliche, nicht staatliche und europäisch ausgerichtete Initiative zur Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten. Das Netzwerk wurde 2020 von der Initiative Pro Polizei Österreich in Vienna gegründet und zwischen 2020 und 2022 in Finnland, Estland und Deutschland weiterentwickelt. Ziel ist es, Polizeiarbeit in Europa sichtbar zu machen, den Respekt gegenüber Einsatzkräften zu stärken und Gewalt, Beschimpfungen sowie Angriffe gegen Polizistinnen und Polizisten öffentlich klar zu benennen.

Europe Pro Police entstand aus der Überzeugung, dass Sicherheit nicht allein Aufgabe des Staates ist. Eine funktionierende Gesellschaft braucht Bürger, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und jene unterstützen, die täglich im Dienst für Ordnung, Schutz und Rechtsstaat stehen. Die Initiative versteht sich daher als zivile, bürgerliche Stimme an der Seite der Polizei. 

Ein weiteres Ziel von Europe Pro Police ist die Vernetzung und Vereinigung von Unterstützern der Polizei in ganz Europa. Die Initiative fördert den Austausch zwischen Bürgern, Journalisten, Sicherheitsexperten, Vereinen und anderen Unterstützern der Polizei und möchte gemeinsame europäische Projekte, Kampagnen und Initiativen entwickeln und koordinieren. Dadurch soll ein europaweites Netzwerk entstehen, das sich für Respekt gegenüber Polizistinnen und Polizisten, die Stärkung des Rechtsstaates und eine verantwortungsvolle Sicherheitskultur einsetzt.

Im Mittelpunkt steht die Beobachtung der Lage für Polizistinnen und Polizisten in Europa, sowie der Gewaltbereitschaft. Europe Pro Police verfolgt Entwicklungen in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Estland und weiteren europäischen Ländern. Besonders beachtet werden Gewalt gegen Einsatzkräfte, Hass und Beschimpfungen im öffentlichen Raum und im Netz, Angriffe bei Demonstrationen, gefährliche Entwicklungen im Bereich organisierter Kriminalität sowie gesellschaftliche Tendenzen, die den Respekt vor Polizei und Rechtsstaat schwächen können.

Die Initiative arbeitet bürgerjournalistisch, sicherheitsorientiert und überparteilich. Sie sammelt Hinweise, beobachtet öffentliche Entwicklungen, wertet Berichte aus und unterstützt redaktionelle Beiträge, Podcasts, Analysen und öffentliche Debatten. Dabei steht nicht Skandalisierung im Vordergrund, sondern ein klarer Blick auf die Realität: Polizeiarbeit ist in Europa zunehmend anspruchsvoll, oft gefährlich und gesellschaftlich viel zu wenig sichtbar.

Europe Pro Police sieht Polizistinnen und Polizisten nicht nur als Amtsträger, sondern als Menschen, die täglich Verantwortung tragen. Wer angegriffen, bespuckt, beschimpft oder verletzt wird, weil er den Rechtsstaat durchsetzt, verdient nicht Gleichgültigkeit, sondern Rückhalt. Genau diesen Rückhalt will die Initiative stärken: durch Öffentlichkeit, Dokumentation, Bürgerbeteiligung und eine europäische Perspektive.

Die Initiative ist mit Pro Polizei Österreich, der Bürgerinitiative Pro Sicherheit und Polizei, der Sicherheit-Zeitung AT sowie weiteren Medien- und Community-Projekten verbunden. Aus Österreich heraus entstand damit ein europäischer Blick auf Polizeiarbeit, Sicherheit und gesellschaftliche Verantwortung. Europe Pro Police steht für eine einfache, aber grundlegende Überzeugung: Die Polizei schützt die Gesellschaft. Eine verantwortungsvolle Gesellschaft muss auch ihre Polizistinnen und Polizisten schützen.

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Pro Polizei Österreich ist Gründer von „Europe Pro Police“ Netzwerk europaweit.

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Seit 2019 setzt sich die Bürgerinitiative „Pro Sicherheit und Polizei“ (Plattform „Pro Polizei Österreich“) entschieden gegen Gewalt und Kriminalität, politisch und religiös motivierte Gewalt, Terrorismus, Hass im Netz sowie gegen die „Straßendiktatur“ ein und treten dabei konsequent als überzeugte Unterstützer der österreichischen Polizei auf. Alle Medienrechte vorbehalten. Die Seite wird laufend aktualisiert und befindet sich in stetiger Weiterentwicklung. Irrtümer, Tippfehler oder inhaltliche Fehler sind vorbehalten: bitte melden Sie diese an. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sowie für die digitale Integrität der Webplattform. Die Plattform Pro Polizei Österreich ist nicht staatlich finanziert und unabhängig von Behörden.