Seit 2019 ist die Plattform Pro Polizei Österreich eine der führenden Beispiele für bürgerliches Engagement in Sicherheitsfragen in Österreich. Mehr als 3.000 Bürger und Fachleute sowie über 1.600 Mitglieder in der Community engagieren sich in der seit 2020 nicht-staatlich finanzierten Bürgerinitiative „Pro Sicherheit und Polizei“. Das Projekt ProPolizei.org wurde ursprünglich in Wien ins Leben gerufen und ist mittlerweile führend in Europa hinsichtlich Größe und Medienpräsenz, mit Mitgliedern sowie Experten aus allen politischen Lagern, von links bis rechts: Bürger, Journalisten, Juristen, Offiziere, Ex-Polizisten, Uni-Professoren, Beamte, Unternehmer, Pensionisten und Studenten. Unsere Inhalte und Analysen werden auch von Abgeordneten und leitenden Polizisten gelesen.
Die Initiative konzentriert sich – durch konstruktive, moderierte Diskussionen – auf die nationale Sicherheit: gegen Gewalt, politischen und religiösen Terror, Radikalismus, Mafia, Verbrecher, Korruption und Angriffe auf die Polizei; für sichere Städte, den Schutz von Kindern und Frauen, sichere Grenzen sowie hassfreie Netzwerke. Um eine zivilisierte Gesellschaft für unsere Familien und Kinder zu gewährleisten, spielt die Polizei seit über 400 Jahren (damals noch „Policey“ genannt) eine unverzichtbare Rolle. Wir stehen fest an der Seite unserer Polizistinnen und Polizisten und beobachten die steigende Gewaltbereitschaft, die wachsenden Sicherheitsprobleme und die zunehmende Straßendiktatur. Hinzu kommt der systematische Missbrauch des Versammlungsrechts durch extremistische Kräfte, die häufig von ausländischen Mächten beeinflusst werden und gefährliche Parolen verbreiten. Wir betonen seit jeher: Die Polizei schützt die Gesellschaft – und wir schützen die Polizei! Ohne Polizei gibt es keine Freiheit, keine Demokratie, keine Sicherheit!
Zusammen mit vielen engagierten Bürgern, Fachleuten und Vereinen unterstützen wir die Entwicklung dieser ehrenamtlichen Bürgerinitiative. Die Plattform bietet ungeschönte Informationen, klare Analysen und offene Diskussionen sowie Interviews, Live-Übertragungen, Podcasts, Umfragen, Veranstaltungen und Petitionen. Daniel Richard Janetschek, Herausgeber und ehemaliger Software-Entwickler, moderiert seit Juni 2020 unabhängig die Plattform. Janetschek verfügt seit seinem 17. Lebensjahr über fundierte Ausbildungen im europäischen Rettungsdienst. Er war Einsatzleiter einer Rettungsleitstelle und wurde mehrfach für sein ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.
An dieser Medienplattform beteiligen sich seit 2021 die Vereine Pro Polizei Sachsen-Anhalt, Pro Polizei Frankfurt und Pro Polizei Berlin. Aktuell befindet sich ein neuer Verein in Wien im Aufbau.
Wollen Sie mitmachen? Sie können in der Initiative ehrenamtlich zusammenarbeiten. Aktive Mitgliedschaft und Aktivismus bei „Pro Polizei“ sind wertvoll! Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. Hinterlassen Sie einfach eine kurze Nachricht per Whatsapp, oder werden Sie ab sofort Leserreporter, oder schicken Sie uns eine Mail: mitmachen(at)propolizei.org .
Verfügen Sie über Schreib- oder Medien-Talent und möchten Sie ab sofort Artikel verfassen, Veranstaltungen moderieren, Personen interviewen, Videobeweise drehen, per Radio-Podcast auf Spotify oder auf X-Space sprechen oder im redaktionellen Ermittlungsbereich gegen Gewalt tätig sein? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Bewerben Sie sich einfach oder treten Sie der Gruppe auf Facebook bei!
Wir lehnen es strikt ab, dass unsere Städte immer unruhiger und gefährlicher werden und dass Polizistinnen und Polizisten bei ihrem Einsatz für unsere Sicherheit beschimpft, bespuckt, mit Flaschen beworfen, angegriffen oder sogar lebensgefährlich verletzt werden.
Wir tun unser Bestes, obwohl es nicht einfach ist, die neuen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu bewältigen. Unser Engagement ist bürgerlich, ehrenamtlich und oft ohne ausreichende finanzielle Mittel. Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unserer Medien-Technologie und unseres Teams trotzdem, als ob es unsere Pflicht wäre, eine bessere Gesellschaft zu schaffen.
Möchten Sie mit Ihrer Kamera und Ihrer Aufmerksamkeit im Namen der Gerechtigkeit dabei helfen? Sie sind herzlich willkommen. Unsere Einheit interessiert sich zudem für die Überwachung von Hass und Gewalt in Städten und im Internet. Hass im Netz muss unbedingt gemeldet werden, auch wenn der aktuelle Digital Service Act (DSA) der EU noch nicht effizient genug ist, um saubere Netzwerke und Meinungspluralismus zu gewährleisten: melden Sie Hass-Beiträge, Beschimpfungen und Beleidigungen, oder verständigen Sie die Österreichische RTR Rundfunk und Telekom Regulierung GmbH. Seit Sommer 2024 ist die experimentelle Reporter-Line Pro Polizei Österreich auf Whatsapp unter
freiwillig aktiv für Wien, Graz, Linz, St. Pölten, Eisenstadt, Innsbruck, Bregenz, Klagenfurt, Salzburg für Ihre selbstgemachte Medien in Sache „Gewalt, Sicherheit und Hinweise“. Auge auf und pass auf!
Die Reporter-Line von Pro Polizei Österreich braucht Ihre Hilfe! Senden Sie uns Ihre Meldungen, Bilder und Videos (keine Notfälle!). Tipp: Wer noch professioneller mitwirken möchte, ist bei der Sicherheit-Zeitung.AT möglich. Dort gibt es einen klaren, transparenten Weg für engagierte Bürgerreporter: ein Leserreporter-Plan.
„Es gibt mehrere Gründe, warum die Polizei eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft spielt. Es ist eigentlich sehr einfach zu verstehen! Eine der Hauptaufgaben der Polizei ist die Verbrechensbekämpfung. Ohne die Polizei würden Kriminelle frei herumlaufen können, ohne Konsequenzen für ihre Handlungen zu befürchten. Die Polizei hilft dabei, Straftaten zu verhindern und die Bevölkerung vor Gefahren zu schützen. Darüber hinaus spielt die Polizei eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung. Sie sorgt dafür, dass Straßen und öffentliche Plätze sicher sind, indem sie Verkehrsregeln durchsetzt und Konflikte zwischen Personen oder Gruppen schlichtet. Ohne die Polizei könnte es zu einer Zunahme von Gewalt und Unruhen kommen, Unsicherheit, Angstgefühl, und sogar Panikattacken. Die Polizei ist auch für die Durchsetzung des Rechts zuständig. Sie ermittelt bei Straftaten, stellt Beweise sicher und unterstützt die Justiz bei der Verfolgung von Straftätern. Ohne Polizei wäre es deutlich schwerer, ein sicheres Leben zu führen und vertrauensvoll in die Zukunft zu investieren. Denn keine zivilisierte demokratische Gesellschaft kann ohne eine funktionierende Polizei existieren.“ (Daniel Richard Janetschek, unabhängiger Moderator)
Unser sozialer Impact liegt in mehreren zentralen Bereichen:
Sicherheitsbewusstsein stärken:
Durch unsere Medienarbeit sensibilisieren wir die Bevölkerung für Themen rund um Sicherheit, Prävention und Unterstützung der Polizei. Wir tragen dazu bei, das Vertrauen zwischen Bürgern und Polizei zu fördern.
Bildung und Information:
Wir bieten eine verlässliche Plattform für Fakten und Aufklärung zu sicherheitsrelevanten Themen, wodurch Fehlinformationen und Vorurteile reduziert werden können.
Gemeinschaft und Zusammenhalt:
Unsere Initiative verbindet Menschen, die sich für Sicherheit und das Gemeinwohl engagieren, und stärkt dadurch die Zivilgesellschaft.
Unterstützung der öffentlichen Sicherheit:
Wir entlasten indirekt die Polizei, indem wir präventiv aufklären und die Bedeutung unserer Arbeit öffentlich vermitteln.
Arbeitsplätze schaffen:
Mit der Entwicklung zu einem professionellen Verein könnten wir Arbeitsplätze in Journalismus, Medienproduktion und weiteren Bereichen generieren wie zB Cyber-Security und Medien- und Fake-News-Überwachung, was wiederum wirtschaftlichen Nutzen bringt.
Einsatz für vulnerable Gruppen:
Unsere Themen und Aufklärungsarbeit können besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen erreichen, die von präventiven Maßnahmen profitieren: zB Kinder und Frauen.
Durch unsere Arbeit in der Bürgerinitiative leisten wir einen aktiven Beitrag zu einer sichereren, informierten und engagierten Gesellschaft.
Die Reichweite unserer digitalen Aktion auf Facebook, X und LinkedIn der Bürgerinitiative beträgt über 1 Million erreichte Personen. Die Bürgerinitiative hat in den Jahren 2025–2026 insgesamt 416 „sehr aktive“ Mitglieder auf Facebook verzeichnet.
Das Durchschnittsalter unserer Teilnehmenden im Diskussionsforum liegt zwischen 40 und 70 Jahren. 34 % sind Frauen (+2 % von 2023), 65 % sind Männer (-3 % von 2023), und 1 % sind Divers (+1 % von 2023). Sie kommen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, darunter auch einige Auslandsösterreicher. Unsere Mitglieder kommen vor allem aus den österreichischen Landeshauptstädten und größeren Städten: Wien (445), Graz (70), Linz (30), Salzburg (27), Wiener Neustadt (24), Innsbruck (15), Klagenfurt am Wörthersee (15), Stockerau (12), Klosterneuburg (12) und St. Pölten (10). Die Bürgerinitiative zählt aktuell ca. 1.600 Mitglieder (2026).
Das Durchschnittsalter unserer UnterstützerInnen in der Öffentlichkeit (Facebook) liegt zwischen 35 und 75 Jahren. Der Anteil der Follower aus der Stadt Wien ist von 34 % im Jahr 2023 um +35 % gestiegen und liegt 2026 bei 69 %. Die Initiative Pro Polizei Österreich zählt inzwischen über 3.500 Follower allein auf Facebook. (Zusätzliche Reichweiten auf X und LinkedIn mit ca. 2.000 Followern sind hier nicht eingerechnet).
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Seit 2019 setzt sich die Bürgerinitiative „Pro Sicherheit und Polizei“ (Plattform „Pro Polizei Österreich“) entschieden gegen Gewalt und Kriminalität, politisch und religiös motivierte Gewalt, Terrorismus, Hass im Netz sowie gegen die „Straßendiktatur“ ein und treten dabei konsequent als überzeugte Unterstützer der österreichischen Polizei auf. Alle Medienrechte vorbehalten. Die Seite wird laufend aktualisiert und befindet sich in stetiger Weiterentwicklung. Irrtümer, Tippfehler oder inhaltliche Fehler sind vorbehalten: bitte melden Sie diese an. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sowie für die digitale Integrität der Webplattform. Die Plattform Pro Polizei Österreich ist nicht staatlich finanziert und unabhängig von Behörden.
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